Es ist so : Du öffnest am Morgen die Augen und siehst nichts als einen nahtlosen Himmel, Tag für Tag ; eine blasse, göttliche Leere, die für einen flüchtigen Moment, gleich nach dem Aufwachen, emporzusteigen scheint, aus deinem Körper heraus, aus dir selbst. Es ist die Klarheit des Hungers, eine Transparenz die vom Wind durchweht zu werden scheint, so wie durch ein hohles Rohr geblasen wird, damit ein Pfeifton entsteht.  ( Paul SALOPEK, National Geographic )
l’auteur a rien que des bêtises en tête