… als die ersten ihre Wagen schon fuer die Abwrackpraemie vorbereiten. Allerdings wohl eher nicht im Tausch gegen einen Dacia Logan, wie noch vor ein paar Monaten die Moeglichkeit bestanden haette. Irgendwas ist ja immer und wer im Alltag Ente faehrt und nun auf einmal die brachiale Gewalt von mindestens 37 Pferdestaerken lostritt, muss sich nicht wundern. Nicht verwundert, sondern eher verzweifelt und mit den Traenen kaempfend (aus Gruenden der Ehre und der Pietaet hab ich da mal keine Bilder von gemacht, von den Gesichtern – soviel Anstand ist noch vorhanden) war diese Jaguar-Crew. Auto brandneu….
Schnitzarbeit, grob amerikanisch
Passt, wackelt und hat Luft
… ohne Worte, gelle? Waehrend die Jag-Jungs aber Hoffnung haben, dass das keine wesentlichen Teile am Fahrwerk erwischt hat und der Plastemansch sich mit Gaffa bis morgen noch einmal halbwegs zusammenkleistern laesst, sieht das bei den mexikanischen Bengeln anders aus:
Nicht kleckern, KLOTZEN! Hombre!
90-60-90.... das andere Bein sieht genauso aus...
ganze Arbeit geleistet, muss man anerkennen
... rissfrei war gestern...
Schade eigentlich, dass die die ganze Nacht noch an dem Auto rumgebraten, uns damit um den Schlaf gebracht haben und dann nach anderthalb Kilometern Schluss ist. Definitiv, da ist nichts mehr zu machen. Immerhin benehmen sie sich wie echte Maenner und haengen an der Bar. Tequila bis keiner mehr heulen kann. So geht das auch. Sparen sie Sprit. Nun, grade zurueck vom Start des Qualifying, wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Und hoffentlich bleiben die Wagen der germanischen Recken am Stueck. Darf kein bisschen mehr sein, heute… Bonne chance…