16 Mai 2023

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des vagues calmes

Wenn uns etwas « ins Auge sticht » nehmen wir dieses Etwas wahr, ohne zu analysieren, zu werten oder zu beschreiben. Sowas nennt sich « perzeptuelle Wahrnehmung » und das hat eine Menge mit der derzeit so irre hippen, überstrapazierten « Achtsamkeit » zu tun. Fotografen nutzen das eher seltener für « Ommmmmmmm », sondern triggern damit ihre Aufmerksamkeit, ihr Sehen. Es geht um die Wahrnehmung. Das ‘bewusste’ Wahrnehmen des eigentlich Unbewussten.

Brain Calibration Issue

Das Denken sollte vorher und nachher erfolgen – aber nie, während du ein Foto machst. – Henri CARTIER-BRESSON

Etwas sehen und ausgelöst haben ist quasi eins. Eine Bewegung. Eine Handlung. Ein Moment. 

Das ist sie, die Sache mit der « perzeptuellen Wahrnehmung » – aus dem Augenwinkel wahrgenommen. A flash of perception, so weiss es der Angelsachse.
’Wahrnehmung’ versus ‘Denken’ (Konzeption) ist ein Prozess, der sehr flott vonstatten geht:

  • im ersten Moment schneiden wir xyz mit (das ist das Wahrnehmen aus dem Augenwinkel heraus)
  • im nächsten Moment « wissen » wir, « was » wir da erhascht haben -> visuelle Unterscheidung von Mustern
  • im Moment danach wissen wir damit, dass wir eine Bedeutung und eine Meinung zu dem Ding oder der Sache haben, ein Gefühl aus unserem gesamten Erfahrungsschatz ob gut oder nicht ganz so dolle —> Wir wechseln vom tatsächlichen Sehen eines visuellen Bildes oder Musters (Wahrnehmung) zum Nachdenken über ein mentales Bild (Konzeption)

Grandios ist, dass sowas trainiert werden kann. Und es gibt dafür super duper hippe Ausdrücke : contemplative photography, mindfulness, Miksang …

The eye should learn to listen before it looks. – Robert FRANK

Ohren gespitzt und einfach einmal nur horchen – wir hören Dinge, bevor wir sie sehen, so ist das zu verstehen. Und so ’sehen’ wir auch Dinge, bevor wir ihnen einen Bedeutung zumessen – flash of perception.
« Contemplative photography » ist das Festhalten ‘nur’ des Ausschnitts, der gerade eben ‘aus dem Augenwinkel’ ( flash of reception ) deine Aufmerksamkeit gefesselt hat. Keinen grösseren oder kleineren Ausschnitt, keine neue Komposition. Nur das, was du gerade gesehen hast und auch nur den Teil, den du gesehen hast. Es ist eine Fingerübung. Eine, die sowohl dein ‘automatisches Sehen’ von Formen, Strukturen, Linien, Mustern usw., und eine, die darüber hinaus den Umgang mit dem Aufzeichnungsgerät stärkt, bis es Teil der Hand wird. Und wenn du on top auch noch aufschreibst, was du in dem Moment empfunden hast und so, dann wird es allmählich ‘rund’, auf dem Weg zu einem echten Fotografen, der ‘dieses Auge’ hat 😉 . Alles verstrickt sich im Hirn und wandert langsam aber sicher in den Part mit den ‘automatisierten’ Sachen. Es geht bei diesen Fingerübungen darum, ohne grosses Gerödel eine Situation nach ihrem Potential, ihren Möglichkeiten hin zu erfassen und dann ‘schnell sein (können)’ mit der Kamera. 
Oder halt mit dem Telefon – red dich nicht mit ‘grad keine Kamera dabei’ raus 😉 . Wichtig ist der Teil mit dem, was du da gesehen hast. Es ist nur für dich, braucht nicht das Licht der Welt erblicken. Fingerübung. Notizbuch – alles eine Nummer. Nur für dich. Der Prozess als solches ist erst einmal wesentlich wichtiger, als das Ergebnis. 

« I take street photography as an exercise. It’s practice. Seeing something mundane and make it interesting. Pleasing graphically. A mental exercise. » 
– Garry WINOGRAND

Das ist auch einer der wesentlichen Gründe mit dafür, warum er tausende von unentwickelten Filmrollen hinterlassen hat ; es ging ihm am Ende nicht um die Bilder, sondern darum, etwas, das vor seinen Augen aufgetaucht ist, festzuhalten. Dieser Moment des Wissens, dass das geschafft ist, wenn der Auslöser klickt – das hat dem Mann genügt.

Relentless Repetitions

Damit Du weisst, wonach du gucken kannst, gib deinem Hirn den Auftrag, nach den Dingen aus den Artikeln zur visuellen Lesefähigkeit zu suchen. Es wird sie finden, weil es strukturiert danach fahnden darf. Wechsel das dann ab mit den ‘Übungen’ zu Miksang. Es funktioniert. Das wirst du feststellen, wenn das visual discernment (visuelles Gespür) kommt. Versprochen. Funktioniert. Und alles zusammen ergibt dann wieder das Zitat von olle GOETHE, dass wir das sehen, was wir kennen. Braucht in dem Stadium des visuel discernment allerdings erst einmal keinen ’Namen’. Ist so.  

Miksang

« Miksang » kommt aus dem Tibetanischen, meint soviel wie « gutes Auge », ist irgendwie auch « Achtsamkeit » und schwer hip. Es basiert darauf, eine authentische visuelle Erfahrung genau so auszudrücken (zu fotografieren), wie sie gesehen wird – Farben, Linien, vor allem Umrisse und Formen in Reinkultur (shape und form), unvoreingenommen, ohne Wertung, ohne Interpretation nach Bedeutung, Lesart, Erfahrung. Pur. « Kontemplative Fotografie ».
Greif dir jeden Baustein aus dem visuellen Werkzeugkasten. Die Übungsstufen sind so grob :

  • lernen, natürlich auftretende flüchtige Blicke des Sehens und des kontemplativen Geistes zu erkennen —> ‘aus dem Augenwinkel’, flash of perception
    der berühmte Blitz aus dem Augenwinkel —> Mustererkennung / Formen / Farbe in bestimmter Anordnung / geometrische Dinge —> train your brain auf solche Sachen
  • stabilisieren dieser Verbindungen durch Weiterblicken —> visuelles Unterscheidungsvermögen, visual discernment
    Nach dem ‘Augenwinkel’ einfach ‘anhalten’. « Was hat mich anhalten lassen ? » Finde die Antwort auf *visueller* Ebene. ‘Geh zurück’ und versuche herauszufinden, was deine Aufmerksamkeit erregt hat. Was war drumrum ?  Lass das ‘drumrum’ aber aussen vor, das dient nur dazu, im Hirn die Verbindungen zu dem, was dich wirklich hat anhalten lassen, zu basteln.
  • Fotos aus diesem Geisteszustand heraus machen —> umsetzen, fotografieren, forming the equivalent 
    alles, was dich eben hat stoppen lassen kommt in den Sucherrahmen. Ni plus ni moins. Das ist der wichtige Part bei dieser Übung, wie oben gerade geschrieben. Der Prozess als solcher ist von Bedeutung, nicht das Ergebnis. Das braucht keiner sehen. Es geht darum, die Synapsen unter der Schädeldecke zu stärken. 

Und je öfter du angehalten hast, je mehr dich hat stoppen lassen, je mehr du gesehen hast – desto mehr kannst du sehen und zusammenführen und miteinander kombinieren und und und … es macht nur schlauer und ‘weltläufiger’. Du ‘siehst’ mehr. Du ‘siehst’ besser. Du hast ‘das fotografische Auge’, von dem alle immer so gerne schwafeln und damit eigentlich meinen, dass du Dinge sehen und ansprechend innerhalb des Sucherrahmens zusammenstellen kannst 😉 .

Südermarsch, la Frise du Nord
Südermarsch, la Frise du Nord

Achtsamkeitsübungen im Allgemeinen gehen zu Beginn allesamt auf das « Höre auf Deinen Körper ». Das hat einen Grund. Mit « Achtsamkeit » soll man im Hier und Jetzt sein, so die Lehre. Hirn galoppiert allerdings permanent zwischen Vergangenheit und Zukunft hin und her – Erinnerungen und ‘Befürchtungen’, was kommen mag (schon olle GOETHE hat notiert : « So ist der Mensch: immer springt er in Gedanken vor- und rückwärts; ich war noch nicht dort und bin schon wieder bei euch. » – Italienische Reise, Neapel, 22. März 1787). Das ist weit weg von ‘gegenwärtig’. Gleiches gilt wohl auch für das Herz. Nur der Rest des Körpers, der sei im Jetzt gefangen und das unabänderlich. Deshalb ganz gezielt und bewusst auf den Körper horchen. Nun gut. 
Nach meinem Dafürhalten braucht man keineswegs zum Mönch werden. Sich absichtlich denn und wenn einen Ruck zu geben und ganz bewusst auf das achten, was um einen drum und herum so passiert und das mitnehmen, das rockt. Gezielt die visuellen Muster suchen, erkennen, festhalten. Darauf kann das Gehirn ‘abgerichtet’ werden. Wie ein kleiner Hund 😉 Regelmässig trainiert wird das auch was werden, mit Fotografie.
Und da sowas vor allem anfangs eine echte Hürde ist, bleibt Hein Tech nach zwei Stunden des verkrampfen Versuchens lieber bei seinem Geknipse und entdeckt nun die Geier im Flug, mit denen man so toll mit der neuen Kiste und diesem Mückenrüssel-AF und 1’000 Bilder die Millisekunde und dynamic range von Meppen bis Timbuktu bei der sabbernden Horde punkten kann. Ist alles rein technischer Natur ? Egal, war teuer. Ich kann auch sturztrunken eins A mainstream-Portraits machen ; Vögel bekomme ich gar nicht erst mit, zu kompliziert. Augen-AF wird beissen, egal, wie ich hin- und herwanke, Belichtung ditto. Blende auf Anschlag aufrupfen geht grad noch mit dem Doppelblick und ab dafür. Meine eigene Leistung bei diesem ‘geile Schnitte, affenstarke Schärfe’-Produkt ? Null. Pures Verlassen auf die Technik. Hat mit ‘fotografieren’ jetzt was zu tun ? Soviel wie der Lichtschalter mit Tapete oder Putz. Irgendwo geht ein Licht an. Mein noch restgegenwärtiges Ich stöhnt und ächzt und lechzt und bettelt nach Blutverdünnern gegen das Hämmern und Dröhnen.

Mit anderen Worten : Es braucht eine Änderung der Gewohnheiten, wenn du zu einem tatsächlichen, echten Fotografen werden möchtest. Ohne bleibt es beim Kamerabesitzerdasein. Ach ja, die Fähigkeiten können einrosten. Bei der Stange bleiben ist – wie so häufig im Leben – eines der ganz grossen scheunentoroffenen Geheimnisse von ‘gut’. Und neugierig sein, spielen, ab und zu was Neues, raus aus der comfort zone. 
Bei der kontemplativen Fotografie geht es darum, ein ‘gesehenes’ Bild zu erhalten, statt eines zu machen. Es ist eine Disziplin, die trainiert, die Dinge so sein zu lassen, wie sie wirklich sind. Wenn die Kamera dir etwas anderes zeigt, als du zu sehen glaubtest, dann weisst du, dass du mit Urteilsvermögen statt mit den Augen, mit visuellem Gespür ‘gesehen’ hast.

Looking must be always on, no matter what you’re doing. It is what will you make aware of life around you. It is what will allow you to intuitively appreciate the light, the wall, the expression on the faces of peoples around you, the typographies and graphics of your books, the quality of air around you. It is being turned on all the time just by looking and being aware.
– Jay MAISEL

Aufmerksamkeit

Deutlich weniger esotherisch angehaucht und eigentlich wichtiger, ist Aufmerksamkeit. Auch das ist dieses « im Moment sein », alle Sinne geschärft. Im « Jetzt ». Keine Ablenkungen (dieses doofe Telefon ist auf still ? Parfait 🙂 ), mitbekommen, was um einen herum abgeht. Wahrnehmung dessen, was ist wie es ist, ohne zu analysieren, zu werten oder zu beschreiben. Die Neurospezialisten nennen das « offene Aufmerksamkeit » (auch bottom-up perception). Eine undifferenzierte Aufmerksamkeit, bei der wir nur noch beobachten, was gerade auftaucht. Diese Momente, *bevor* Hirn Wertungen vornimmt. Und damit geht es wieder in Richtung Zen und Miksang. Alle reintrudelnden Gedanken und visuellen Eindrücke ziehen lassen, wie die Wolken am Himmel. 

Sei im Moment. In der Fliegerausbildung gibt es etwas, das nennt sich « Situationsbewusstsein » und ist (vereinfacht) die ‘Fähigkeit’, alle Faktoren und betrieblichen, technischen, menschlichen Bedingungen, die beim Fliegen auftreten, umgehend erfassen, bewerten und voraussehen zu können, damit das auch heil wieder runter geht. Das hat viel mit beobachten und erfahrenem und gesehenem Wissen zu tun und kann auf die Fotografie übertragen werden. « Beobachten » ist ein intuitives Wahrnehmen von Menschen und Ereignissen. Dann ohne stundenlanges Grübeln reagieren. Kamera hoch, klick. Passt. Das Eingangszitat von CARTIER-BRESSON. Je mehr Wissen vorhanden ist, desto besser wird das ein- und umgesetzt werden können. 

de la sérénité et la solitude d'une nuit estivale aux bords de la Seine
de la sérénité et la solitude d’une nuit estivale aux bords de la Seine

Weiter gehts mit Beobachtungsgabe + Kenntnis von Verhaltensweisen = « Vorahnung ».
Da gibt es zwei Varianten: – Verhalten und Aktion, und – wie bewegen sich Motive durch den Bildausschnitt und wie ist das Licht.
« Verhalten und Aktion » basiert auf steter Konzentration und aufmerksamem Nach’denken’.
Der andere Teil ist grafisch orientiert und bestimmt darüber, wie Formen, Linien und andere Elemente im Rahmen des Suchers angeordnet bzw. sich anordnen werden. Das lässt sich durch das Lernen und Erinnern möglichst vieler Bildkompositionen verbessern. Studiere die Bilder der ‘Grossen’ pflück sie dir auseinander und versuche sogar, es zumindest in den Grundzügen ’nachzubauen. Sowas lohnt. Wirklich.
Etwas von Ende letzten Jahres, um so etwas zu veranschaulichen. Links nach der Befreiung der Stadt Cherson in der Ukraine von den Russen 2022, rechts aus dem Tschetschenienkrieg 1996 :

Cherson, nov 2022 ANDRÁS_D_HAJDÚ
Cherson, nov 2022 © András D. HAJDÚ
James Nachtwey, Chechnya, 1996
© James NACHTWEY, Chechnya, 1996

András D. HAJDÚ hat sich in einem Interview zu dem Bild und seiner Entstehung geäussert und dabei fällt auch der Satz, dass ihm Nachtweys Foto aus Tschetschenien und die ‘Ähnlichkeit’ in den Sinn gekommen sei. Zu bedenken ist, dass dieses Interview später geführt wurde und da mit Sicherheit eine Reflektion über die Situation vor Ort stattgefunden hat. Mag sein, dass es in dem Moment schon durchs Hirn waberte, mag sein, dass ihm das (erst) hinterher aufging.

Mit Aufmerksamkeit nachzudenken ist etwas anderes als Reflektieren.
Nachdenken bedeutet, genau jetzt hier zu sein, im Moment, und die Realität so zu sehen, wie sie ist, ohne zu urteilen oder zu interpretieren.
Reflektieren bedeutet, zurückzublicken und sich zu erinnern und dann über die Bedeutung unserer eigenen Gedanken nachzudenken und beginnen zu Sehen. Es hängt alles miteinander zusammen.

« Schauen / Gucken (‘looking’) » bedeutet, dass du bereits irgendwas im Sinn hast, das deine Augen finden sollen – das führt allerdings dazu, als andere Sachen im wahrsten Sinne des Wortes übersehen werden können. Die Neurospezis nennen das « funktionale Aufmerksamkeit » – in einer Szene auf etwas Bestimmtes achten. Dazu gibt es ein lustiges Forschungsfilmchen von einem Basketballspiel, bei dem auf die Anzahl der Ballpässe geachtet werden sollte. Dann latscht in aller Seelenruhe jemand in einem Gorillakostüm mitten durchs Bild. Den hat kaum wer gesehen, hinterher 😎 (attentional blindness)

« Sehen » heisst, offen und empfänglich für das zu sein, was dir ins Auge fällt; deine ‘Vision’ ist ohne ein festgelegtes Ziel. 

Mit Übung wirst du anfangen, quasi ‘automatisch’ solide kompositorische Entscheidungen zu treffen (prozedurales Gedächtnis, da tritt es in Aktion, mit allem, was dir bekannt ist und was du weisst). Anstatt nur zu ballern und hinterher zu zeigen, dass es um Sechs Abendbrot gab, wirst du deine Bildkomposition bewusst gewählt haben. Deine Bilder werden sich verbessern.

MERKEN : Um effektiv die visuellen Richtlinien ( « Regeln » ) zu brechen, solltest du sie zum einen zunächst verstehen und obendrein einen Grund haben, der es sinnvoll macht, sie zu brechen. Üben, üben, üben 😜 

 

Die Technik muss überschritten werden, so dass das Können zu einer « nichtgekonnten Kunst » wird, die aus dem Unterbewusstsein erwächst. 
Schütze und Scheibe sind nicht länger zwei entgegengesetzte Dinge, sondern eine einzige Wirklichkeit.
Der Zustand der Unbewusstheit wird nur erreicht, wenn er von seinem Selbst vollkommen frei und gelöst ist, wenn er eins ist mit der Vollkommenheit seiner technischen Geschicklichkeit. Das ist etwas vollkommen anderes als jeder Fortschritt, der in der Kunst des Bogenschiessens erreicht werden könnte.
– aus dem Vorwort zu « Zen in der Kunst des Bogenschiessens », Eugen HERRIEGEL, 1936

 

Fotografische Entscheidungen zu treffen ist eine Fähigkeit, die erlernt werden kann, und das fängt damit an, SEHEN zu können, wie sich die Entscheidungen auf das resultierende Foto auswirken. Anstatt bloss willkürlich zu zielen, ist dir geläufig und bekannt, was du tust und was möglicherweise noch zu tun ist, sodass Änderungen ‘blind’ vorgenommen werden können, noch bevor du den Auslöser durchdrückst. Diese bewusste Entscheidungsfindung ist der Unterschied zwischen einem Schnappschuss und einem Foto. Zum ‘Denken’ hast du ausreichend Zeit vor und nach dem Druck auf den Auslöser.




Mastering the medium of photography is completely different from mastering the camera. – Dieser Satz hing länger als die anderen im Raum. Bis die Worte verloschen.




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